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Scharpf GmbH
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Geschichte

Meilensteine in der Erfolgsgeschichte der Firma Scharpf Wasserbau

 

1983

Adelbert Johann Scharpf gründet im Alter von 34 Jahren das gleichnamige Erd- und Tiefbauunternehmen und legt somit den Grundstein einer anhaltenden Erfolgsgeschichte

 

1984

Erste große Quellsanierung bei Familie Zimmerman in Lauchdorf. Die Neufassung der Quelle weist aufgrund der beträchtlichen Quellschüttung einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad auf. Die Aufgabe wird jedoch mit Bravur gemeistert und auch zur vollsten Zufriedenheit des Wasserwirtschaftsamtes und des Landratsamtes Ostallgäu abgeschlossen. Nun beginnt der Einstieg in den Spezialwasserbau mit Schwerpunkt Quellsanierungen. In den darauffolgenden Jahren werden zahlreiche Quellbauprojekte erfolgreich durchgeführt. 

 

1990

Quellsanierungen für die Stadt Kaufbeuren in den Jahren 1990, 1995, 2001, 2002, 2003, 2008 und 2010

 

1991

Neubau Wasserkraftwerk Türkheim an der Wertach. Scharpf Wasserbau führt sämtliche Tief- und Spezialtiefbauarbeiten durch. Für dieses Projekt wird der größte, von Zeppelin in Deutschland gefertigte Raupenbagger erworben.

 

1993

Erste Quellsanierung in tertiären Sanden (Schwemmsand) für die Gemeinde Boos mittels speziellem wasserdurchlässigem Spundwandverbau und Vakuumwasserhaltung.

 

1994

Erweiterung des Firmengeländes auf ca. 1 ha Größe mit Ansiedelung im Dirlewanger Osten

           

1995

Bau der ersten großen Fischwanderhilfe am Kraftwerk Türkheim. Im Unterwasser-bereich mittels Vertical-Slot-Pass und anschließend mit einem 200 m langen naturnahen Gerinne.

 

1999

Neubau des Bürogebäudes am Lagerplatz in Dirlewang.

 

2000

Sanierung einiger Quellgebiete für die Gemeinde Rehau bei Hof. Erstmals kommen vorgefertigte PE-Quellsammelschächte zum Einsatz. Dadurch wird die Bauzeit vor Ort erheblich reduziert.

 

2001

Nach dem plötzlichen Tod von Adelbert Scharpf führen die beiden Söhne Matthias und Simon das Unternehmen weiter.

 

2002

Hochwasser-Sofortmaßnahmen auf Zuruf des Landratsamtes Unterallgäu. Beim Bau einer Wasserkraftanlage bei Siebnach ufert die Wertach aus und reißt ca. 70.000 m³ Land mit sich. Firma Scharpf wird beauftragt, die Wertach wieder einzufangen. Innerhalb 90 Std werden 6.000 to Wasserbausteine angeliefert und eingebaut, sowie zeitgleich vor Ort ca. 8.000 m³ Erdreich aufgenommen und als Schutzdamm errichtet. Bei dieser Aktion ist die komplette Scharpf-Mannschaft Tag und Nacht im Einsatz.

 

2003

Matthias Scharpf erhält die Qualifikation als Brunnenbauermeister

 

2004

Neufassung einer der größten Quellfassungen in Bayern für den Markt Dießen am Ammersee. Die Leistung umfasst ca. 20.000 m³ Erdbau. Fassung von 3 Hauptquellen mit ca. 120 l/s und drei Abfangquellen mit ca. 40 l/s. Zusammen schütten alle Quellen ca. 14.000 m³ pro Tag. Seit Sanierung sind die Hauptquellen trübungsfrei und bakteriologisch unbelastet.

      

2005

Scharpf Wasserbau erweitert das Leistungsspektrum um den Bereich Sanierung von Trinkwasserhochbehältern mittels PE-Auskleidung

 

2006

Neubau der Werkhalle in Dirlewang mit eigener Schlosserei, NFZ-Instandhaltung, Fertigteilwerk für PE-Schachtbauwerke und Baustofflager. Erweiterung des Firmengeländes auf ca. 2,4 ha.

 

2009

Sanierung von 3 Quellgebieten für die Gemeinde Heimertingen. Der Leistungsumfang beträgt 10 Quellfassungen, 3 PE-Sammelschächte und ca.   2.200m Leitungsbau. Auftragsvolumen > 1 Mio. Euro

 

2011

Neubau einer weiteren Maschinen- und Lagerhalle am Standort Dirlewang

 

2013

In diesem Jahr führt die Firma Scharpf Wasserbau gleichzeitig 4 große Wasserbaumaßnahmen an der Wertach durch. Davon 3 Fischwanderhilfen für die BEW (Tochter der LEW) an den Staustufen Mittelstetten, Großaitingen und Bobingen mit jeweils 10 m Fallhöhe. Als 4. Maßnahme an der Wertach werden die kompletten Tief- und Spezialtiefbauarbeiten für den Neubau einer Wasserkraftanlage bei Irsingen verrichtet. Zur selben Zeit werden auch einige Quellsanierungsmaßnahmen im süddeutschen Raum abgewickelt z. B. für den Markt Obergünzburg, die GemeindeVogt bei Wangen, Markt Moosbach bei Weiden, für die Gemeinde Wegscheid bei Passau, für die Gemeinde Trunkelsberg und einige Kleinwasserversorgungen im Raum Bad Tölz. Firma Scharpf wird 2013 von der Berufsgenossenschaft Bau mit der AMS-Urkunde für ihr Arbeitsschutz-Managementsystem ausgezeichnet. Scharpf Wasserbau feiert 30 jähriges Firmenjubiläum

 

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